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Ein Schleudertrauma entsteht durch eine heftige Beschleunigung des Kopfes. Und einer starken Überstreckung der Halswirbelsäule. Vielfach tritt ein Schleudertrauma bei einem Autounfall zb. mit Heckaufprall auf. Es kann aber auch sein, wenn es zu einem seitlichen Auffahrunfall kommt.

Hierbei entstehenden hohe Kräfte welch den Kopf nach vorn und hinten prallen lassen. Dabei entsteht jedoch keine Schädigung der Halswirbelsäule.  Muskeln, Gelenke und Bänder sind die häufigsten Quellen für die Beschwerden. Die Halsstruktur ist sehr schmerzempfindlich.  Die Bandscheiben, Knochen und Nerven sind selten betroffen.  Von außen ist ein Schleudertrauma nicht sichtbar. Es gibt kein Bild was in der Nackenstruktur zu sehen ist. Normalerweise lassen die Schmerzen oder Beschwerden mit der Genesung nach. Und das Schleudertrauma verschwindet vollständig.

Symptome

Innerhalb der ersten 72 Stunden entwickeln sich charakteristische Merkmale und Beschwerden. Folgende Hauptsymptome können auftreten.

Ohren Geräusche (Tinnitus)
Sehstörungen
Schwindel
Nacken-schmerzen
Kopfschmerzen mit stechen Schmerzen im Hinterkopf
Desorientierung
Schwindel
Sprachstörungen
Gefühlsstörungen in den Armen und Schultern

 

Klassifizierung

Das Schleudertrauma hat folgende Klassifizierungen

0 – keine Beschwerden, keine Symptome

1 – Nackenbeschwerden, Steifheit des Nackens

2- Beschwerde Muskelverspannung, Bewegungs Einschränkung,

3 – Beschwerden und neurologische Befunde

4 – Fraktur (en) oder Dislokatioen (en)

 

Verlauf

Die Meisten Beschwerden heilen vielfach nach einem akuten Schleudertrauma folgenlos aus. Studien haben ergeben, dass 87% der Verunfallten innerhalb von 6 Monaten und 97% innerhalb eines Jahres das Schleudertrauma loswerden. Das sind also sehr gute Chancen es wieder los zu werden.

 

Erfahrungen / Vertrauen aufbauen

Erfahrungen haben gezeigt, dass es bei Schleudertrauma mit der Dorn Therapie ein sehr guter Heil Erfolg gibt und geben kann. Hier eine interessante Story wo wir bei einer Weiterbildung vom Dornverband erhielten.

Es hatte sich eine Kundin bei Ihm gemeldet. Sie habe schon lange ein Schleudertrauma (rund 10 Jahre). Nichts habe geholfen und Sie wüsste nicht mehr weiter.
Beim ersten Gespräch war dann schnell klar. Dass hier zuerst vertrauen aufgebaut werden muss. So dass die betroffene Person weiss was Dorn und die sanfte Art bewirkt. Als er Ihr dann sanft den Nacken und Hals massierte. Gab die Patientin zu, dass er der erste sei, der Ihren Hals berühre. Alle anderen hatten es nicht getan. Und hatten es auch nicht gewagt.

Sie habe dann eine sehr gute Verbesserung erfahren. Nach einigen Behandlungen waren die Symptome fast wieder weg. Und vor allem hatte sie Ihre Angst zum Thema Schleudertrauma überwinden können.

Auch aus meiner Erfahrung als Therapeut habe ich lernen dürfen. Dass einige Patientinnen und Patienten etwas mehr als nur Dorn Therapie brauchen und Symptom frei zu werden.

 

Wie die Dorn Therapie bei Schleudertrauma hilft

Die Therapie richtet sich nach dem Patienten und dem Unfallhergang. Wie oder wo war der Unfall. Eine frühzeitige Therapie (0 bis 3 Wochen nach dem Unfall verbessern den Heil verlauf erheblich.

Wie schon erwähnt ist das Vertrauen sehr wichtig. Eine Behandlung ohne Hand anzulegen wird dann schon schwierig. Eine einfache sanfte Massage der oberen Halswirbel kann hier klare Wunder bewirken. Die betroffene Person kann sich entspannen und loslassen. Es geht darum, dass zu lösen was zusammengedrückt und auf der anderen Seite überdehnt wurde.

 

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